Startseite | Kontakt


Faszination Naturstein

Natursteine in Österreich

Anwendungsbeispiele

Naturstein-Fachbetriebe

Steintime Österreich

Presse-Service

Schule und Ausbildung

Links

Ausgelobt wird der Pilgram-Preis 2010 von der Vereinigung Österreichischer Natursteinwerke (VÖN), Linz, in Zusammenarbeit mit der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK), Wien. Der Pilgram-Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und ein anerkannter Architektur-Preis. 1991 wurde er zum ersten Mal vergeben. Ziel ist, Planer an die Vielfalt und Schönheit des Baumaterials Naturstein heranzuführen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Architekten wie Wilhelm Holzbauer, Boris Podrecca oder Ernst Beneder.

Der Pilgram-Preis 2010 wird für herausragende Bauten, Platz- und Freiraumgestaltungen ausgeschrieben, bei denen eine beispielhafte innovative, gestalterische und technisch-konstruktive Anwendung von Naturstein im Mittelpunkt steht.

Es werden anspruchvolle Baukonzepte ausgezeichnet, die für eine hohe architektonische Qualität, eine energetische Optimierung und eine wirtschaftliche Konstruktion stehen. Gewürdigt werden herausragende Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative und ökologische Lösungen aufweisen.

Der Wettbewerb stellt Naturstein als einen Baustoff in den Vordergrund, der durch die individuelle Behandlung von Details und Oberflächen wie kaum ein anderer auch bei kleineren Bauwerken zur Gestaltung des öffentlichen Raums beiträgt und vorbildlich hinsichtlich der Rücksichtnahme auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltprobleme ist.

Baukonzepte aus Naturstein

1991 wurde der Pilgram-Preis zum ersten Mal vergeben. Die Idee, die die Vereinigung Österreichischer Natursteinwerke (VÖN) mit dieser Initiative damals verband, bleibt bis heute unverändert aktuell: Planer an die Vielfalt und Schönheit des Baumaterials Naturstein heranzuführen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen so bekannte Architekten wie Wilhelm Holzbauer, Boris Podrecca oder Ernst Beneder.



Auslobungsunterlagen

Auslobung Pilgrampreis »
Anlage A »
Anlage B »
Infos zur Auslobung »
Infos zur Preisverleihung »


Pilgram-Preisträger 2010

Der mit 12 000 Euro dotierte Pilgram Preis zeichnet Baukonzepte aus Naturstein aus, die für eine hohe architektonische Qualität, eine energetische Optimierung und eine wirtschaftliche Konstruktion stehen.
Gewürdigt werden herausragende Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative und ökologische Lösungen aufweisen.
Der Pilgram Preis 2010 wird ausgelobt von der Vereinigung Österreichischer Natursteinwerke (VÖN), Linz, in Zusammenarbeit mit der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK), Wien.



Ergebnis des Wettbewerbs

Dokumentation zum Pilgram-Preis 2010 »

Presseinfo zur Preisverleihung »


Redaktion Pilgram-Preis Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Karlsgasse 9/2 A-1040 Wien
Fon (+43-1) 505 58 07 / 39
Fax (+43-1) 505 32 11
www.arching.at


Impressionen der Pilgram-Preisverleihung im Kuppelsaal der TU Wien

Preisverleihung Pilgrampreis 2010 in der TU Wien, die Preisträger
Die Gruppe der Preisträger des Pilgrampreises 2010 mit Prof. Arch. DI Maria Auböck und ZT Mag. Arch. Walter Stelzhammer

Architekt Ernst Beneder und Anja Fischer, Preisträger Pilgrampreis 2010 für die Kirche in Gallspach
Rede von Arch. DI Ernst Beneder zum gemeinsam mit Arch. Anja Fischer ausgeführten Siegerprojekt Kirche Gallspach

Architekten von nonkonform, Preisträger des Pilgrampreises 2010 für die Platzgestaltung in Maria Saal
Präsentation des von nonkonform architektur vor ort ausgeführten Siegerprojektes Maria Saal durch Arch. DI Peter Nageler




Fotos: Mag. Richard Watzke





Pilgram Preis 2010:
Katholische Pfarrkirche in Gallspach

Arbeitsgemeinschaft
Arch. DI Ernst Beneder, Architekt
Arch. DI Anja Fischer, Architektin, Wien



Foto: Paul Ott

Pilgram Preis 2010:
Ortskerngestaltung in Maria Saal

nonconform architektur vor ort, Wien
Foto: Paul Ott


Besondere Anerkennungen:


Besondere Anerkennung:
Fußgängerzone Wien City

Arch. DI Clemens Kirsch


Besondere Anerkennung:
Wellnessbereich im Hotel Alpenhof in Flachau

LP architektur ZT GmbH –
Arch. DI Tom Lechner, Altenmarkt


Besondere Anerkennung:
Pfarrzentrum der Stadtpfarre in Wels

Frohring Ablinger Architekten, Wels


Besondere Anerkennung:
Einfamilienhaus in Italien

Arch. DI Gisela Podreka, Wien
Foto: Mischa Erben


Besondere Anerkennung:
IBK – Fußgängerzone Innsbruck

AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien


Für druckfähige Fotos klicken Sie bitte auf die jeweilige Kleinansicht.

Impressum   Kontakt