Baustoff der Natur

Naturstein ist neben dem Holz der älteste Baustoff der Menschen.
Naturstein begleitet uns auf Schritt und Tritt. Als Theke
in der Eisdiele oder Tresen beim Fast-Food-Restaurant, an
der Kinokasse, als Bodenbelag zuhause, als Küchenplatte,
als Fassadenverkleidung, als Gartenmauer, Sitzbank, am Kamin,
als Findling, Pflasterstein, am Kirchenportal, in alten
Burgen, in neuen Banken...
Anwendungsbeispiele
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Zeugnis der Kulturen

Die
Lebensdauer von Natursteinen ist extrem hoch. Bei der richtigen
Planung und Ausführung halten Gebäude aus Naturstein viele
tausend Jahre. In den großen geschichtlichen Hochkulturen
war die Bearbeitung von Naturgestein und das Bauen, Konstruieren
und der künstlerische Umgang damit bereits hochentwickelt.
Bis heute haben Bauwerke wie die ägyptischen Pyramiden,
die Tempel des hellenischen und des römischen Reiches überdauert.
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Natursteinvielfalt in Österreich

Die
Materialvielfalt in Österreich »
Viele Natursteine stammen aus Europa, besonders Italien,
Spanien, Portugal, Frankreich und auch Skandinavien. Lieferländer
sind aber auch in Südamerika, Afrika oder Asien. Rund 5000
Sorten sind im Handel.
Aus ökologischen Überlegungen empfiehlt sich die Verwendung
einheimischer Natursteine. Sie passen sich nahtlos in die
regionale Baukultur ein.
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Ressourcenschonende Gewinnung

Natursteine werden vorwiegend in Steinbrüchen im Tagebau
gewonnen.
Die Werksteingewinnung erfolgt mit modernsten Abbaumethoden
wie Schrämmschwert und Seilsäge. Sie erzeugen
perfekte, rechtwinklige Blöcke für die Weiterverarbeitung.
In Österreich werden sie vorwiegend für Kalksteine und Marmor
eingesetzt. Granit wird in Österreich hauptsächlich mittels
eines Reihenbohrgerätes und anschließendem Abkeilen gewonnen.
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Moderne Verarbeitung

Dank modernster CNC-Technik ist es möglich, massive
Werkstücke in fast jeder beliebigen Form wirtschaftlich
zu produzieren; das Beispiel zeigt das Seilsägen von gebogenen
Fassadenplatten.

Manuelle Oberflächenbearbeitung durch erfahrene Steinmetzen
sorgt für das richtige Finish. Hier wird die gesägte Oberfläche
einer massiven Stufe nachträglich gestockt und dann überschliffen.
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Sicherheit und Qualität? Logisch!
Neben Prüfzeugnissen, die die
technischen Werte und die Abbaustelle des jeweiligen Steines
festlegen, besteht seit September 2006 die Pflicht zur CE-Kennzeichnung
von Produkten aus Naturstein.
Darüber
hinaus weist das neue, europaweite Logo für Naturstein
auf die Echtheit und Unverwechselbarkeit des Rohstoffs Naturstein
hin.
Dadurch kann jeder Verbraucher darauf vertrauen, dass er
keine Imitate bekommt, die die Schönheit von Naturstein
nur nachahmen.
Das Logo zeigt oben einen stilisierten Steinbruch und einen
Rohblock. Die Begriffe "Natur" und "Stein"
werden in die jeweilige Landesprache übersetzt.
Naturstein-Fachbetriebe
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Der PowerPoint-Vortrag "Faszination Naturstein"
ist österreichweit erhältlich, bei Bedarf auch
mit Referent.
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Sie sich hier »
Handout zum Vortrag »
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